Über die Wichtigkeit von Unique Content

Wer sich mit der Frage beschäftigt, was eine Webseite zu einer erfolgreichen Webseite macht, der wird irgendwann auch mit dem Begriff „Unique Content“ konfrontiert. Warum aber ist „Unique Content“ so wichtig für den Erfolg?

Gefundene Inhalte – Content

Dass einzigartige Inhalte eine so große Bedeutung haben, liegt an der Systematik der Suchmaschinen, wie sie gefundene Inhalte bewerten und – in der Folge – in ihren Suchergebnissen platzieren. Da das hohe Arbeitsaufkommen nicht durch Menschen bewältigt werden kann, kommen Computerprogramme zum Einsatz. Der subjektive Eindruck, den ein menschlicher Betrachter von einer Webseite haben würde, fehlt diesen Programmen jedoch völlig. Sie sind daher auf objektive Unterscheidungskriterien angewiesen und müssen sich darauf beschränken, den Inhalt der Seiten nach vorgegebenen starren Regeln auszuwerten.

Einzigartige Texte – Content

Eine Möglichkeit ist zu analysieren, wie oft ein bestimmtes Schlüsselwort in dem zu untersuchenden Text vorkommt. Immer wichtiger jedoch wird, ob die Seite dem Leser einzigartige Inhalte liefert oder einfach nur Plagiate bereits im Netz verfügbarer Informationen beinhaltet. Die gefundenen Inhalte werden dazu mit unzähligen anderen Seiten verglichen. Je größer die Übereinstimmungen mit anderen Seiten, um so „wertloser“ ist die neue Webseite in den Augen der Suchmaschine – und um so schlechter wird die Platzierung in den Suchergebnissen ausfallen. Daher ist es für eine gute Platzierung von entscheidender Bedeutung, dass neue, einzigartige Inhalte angeboten werden.

Gute Texte – Content

Aber – denn auch das wird von Suchmaschinen bewertet – auch die Pflege und regelmäßige Aktualisierung spielen eine Rolle. Es reicht nicht aus, einmal einen guten Text ins Netz zu stellen, wenn die Seite anschließend verwaist. Veraltete und ungepflegte Webauftritte werden von Suchmaschinen ebenfalls abgestraft und mit schlechten Plätzen in den Suchergebnissen bedacht. Die Anforderungen der Suchmaschinen zu bedienen stellt jedoch viele Webseiten-Betreiber vor erhebliche Probleme, denn die Erstellung von „Unique Content“ und dessen regelmäßige Pflege bedeutet einen immens hohen Arbeits- und Zeitaufwand.

Textangebote – uniquer Content für das Web – für das Blogpost – kostenlose Texte

Hier kommen Dienstleister ins Spiel, die den Webseiten-Betreiber regelmäßig mit den benötigten Inhalten versorgen. Der Haken: Dieser Service ist meist mit Kosten verbunden. Eine Ausnahme ist Content4Links. Dieser Anbieter bietet Webseiteninhalte absolut kostenlos an. Der Auftraggeber erteilt einen Auftrag für seinen Wunschtext, den Content4Links.de dann erstellt und liefert. Das Einzige, was der Auftraggeber dafür tun muss: Er veröffentlicht mit dem erhaltenen Text auch 1-2 themennahe Links, die Content4Links darin als Gegenleistung eingebaut hat. Nicht mehr als eine kleine Gefälligkeit verglichen mit dem Nutzen, den der Auftraggeber zieht.

Manchmal geht es halt auch ohne viel Arbeit und große Kosten.

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Geld verdienen mit Blogschreiben

Das Schreiben von Internetblogs hat seit den 1990er Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Waren es da noch ein paar hundert, so bloggen mittlerweile Millionen von Menschen entweder Privates oder zu einem Fachthema auf ihren Seiten. Sehr beliebt sind Blogs, die sich mit der aktuellen Mode beschäftigen. Die Blogs haben aber auch eine interessante politische Entwicklung erfahren. In vielen unter einem despoten Regime stehen Länder informieren die im Land Eingeschlossenen die übrige Welt über politische Entwicklungen hinweg über alle Zensur.

Unter Blogs versteht man ein Journal von Beiträgen in umgekehrter chronologischer Folge. Die aktuellsten Beiträge sind an erster Stelle, dann folgen die älteren und durch Scrollen nach unten kommt man zum allerersten Artikel. Mit Blogs lässt sich Geld verdienen. In speziellen Internetbörsen kann man die Blogs präsentieren und Interessenten können dann aus einem Text heraus zu einem Keyword einen Link zu ihrer eigenen Seite buchen. Das geschieht meist auf monatlicher Basis, kann aber auch im Voraus für eine längere Frist abonniert werden.

Für Blogger gibt es ebenso Foren, in denen die Firmen Kampagnen zu einem bestimmten Thema ausschreiben. Wenn man den Zuschlag bekommt, darf man dann einen Blogbeitrag zu diesem speziellen Thema verfassen und wird dafür vergütet.
Darüber hinaus existieren Seiten, wo man seine Dienst als Autor für jedermann anbieten kann. Es gibt auch da einen Wettbewerb, wo sich mehrere Schreiber um ein Thema bemühen. Am Anfang reicht man einen Probetext ein und wird auf Grund dessen bewertet. Die Bewertung entscheidet dann über das Worthonorar, das man bekommt. Es gibt anspruchsvolle Autoren und welche, die das eher als Hobby betreiben und das wird berücksichtigt.

Es ist schon vorgekommen, dass ganze Blogs für teures Geld veräußert wurden. Mit einem Mal kann man ein reicher Mann/Frau werden. Also heißt die Devise: fleißig bloggen und den Markt beobachten. Mit Bloggen lässt sich entweder ein Taschengeld verdienen oder aber auch das große Geld.

ISAKI 1,11

Wofür werden ich von anderen mit Komplimenten überschüttet?

Freunde sind für alle Menschen sehr wichtig. Man braucht sie als Begleiter in schönen und noch viel mehr in schwierigen Stunden. Sie sind wie ein Spiegel, in dem man blickt und sich selbst erkennt. Meine Freunde sagen mir immer die Wahrheit, das haben sie mir versprochen.

Komplimente für meinen Charakter bekomme ich immer wieder. Meine Freunde sagen, ich sei sehr geduldig und zuverlässig. Ich höre mir immer ihren Kummer an, ohne mit guten Ratschläge gleich bei der Hand zu sein. Es ist wichtig, dass man sich aussprechen kann und nicht dauernd verbessert wird. Oder noch schlimmer, wenn man in der Not ist und noch von anderen kritisiert wird, quasi dass man selbst schuld sei an der Situation. Das hilft nicht wirklich weiter und es tut weh. Also mit viel Geduld zuhören und Verständnis zeigen für die Sorgen der anderen, das kann ich nach Aussagen meiner Freunde sehr gut.

Meine Zuverlässigkeit wird von meinen Freunden sehr geschätzt. Wenn ich mit jemanden verabredet bin, dann halte ich den Termin auch huntertprozentig ein. Es gibt keine kurzfristigen SMS oder Anrufe, sorry ich kann heute nicht, denn versprochen ist ja versprochen. Wenn meine Freunde mich nach einer Gefälligkeit fragen, dann können sie sich auch darauf verlassen, dass ich das für sie mache.

Ich koche sehr gerne und nach Aussagen von anderen auch sehr gut. Dafür werde ich oft gelobt und die Freunde mögen es sehr, zu mir zum Essen zu kommen. Ich versuche gerne etwas Neues, allerdings nicht dann, wenn ich eine Einladung ausgesprochen habe. Da kommt nur gut Bewährtes auf den Tisch – ich mag keine bösen Überraschungen.

Komplimente sind wirklich wohltuend und bestärken mich in meinen Handlungen. Und sie kommen von guten Freunden, ohne die wäre das Leben sehr viel langweiliger und um einiges ärmer.

TEXT ISAKI 1/11

Energiesparlampe vor dem Aus

Seit dem 1. September 2009 verschwanden unsere gewohnten Glühbirnen mit 100 und 75 Watt aus dem Handel. Ab September 2012 werden auch die weitaus beliebtesten 60-Watt-Birnen verboten sein. Der Grund dafür ist, dass die herkömmlichen Glühbirnen wahre Energieverschwender sind: nur 5 Prozent der Energie wird in ihnen in Licht umgewandelt, 95 Prozent dagegen verpuffen als Wärme an die Umgebung.

Durch die Einführung der Energiesparlampe lässt sich europaweit soviel Energie einsparen, wie Rumänien im ganzen Jahr verbraucht. Ausserdem könnten sich die Kohlenmonoxid-Emissionen um 15 Millionen Tonnen jährlich verringern.

Nervengift Quecksilber ist die Ursache

Nach etwas mehr als einem Jahr nach dem Verbot werden Stimmen laut, die das Verbot wieder aufheben wollen. Der Grund ist das Nervengift Quecksilber. Energiesparlampen funktionieren mit für uns unsichtbarem Quecksilbergas. Ihre Innenseite ist mit Leuchtstoffen beschichten, die das Gas in sichtbares Licht umwandeln. Geht nun eine Energiesparlampe zu Bruch, wird das Quecksilber freigesetzt. Das Schwermetall verdampft bereits bei Raumtemperatur. Als tödlich gilt eine Dosis zwischen 150 und 300 Mikrogramm. Bei der Energiesparlampe bleibt bei einem Bruch die Belastung deutlich darunter, allerdings mit kurzzeitig sieben Mikrogramm deutlich über dem Richtwert von 0,35 Mikrogramm. Besonders für Kinder und Schwangere ist die Gefahr gegeben, dass das Schwermetall sich im Gehirn und den Nieren anreichert und dort Schäden verursacht.

 
uh-13
 

Allerdings bieten inzwischen viele Firmen Energiesparlampen mit Splitterschutz an, die nicht zerbrechen. Andere Lampenmodelle enthalten Amalgam und das Quecksilber wird nur dann freigesetzt, wenn die Lampe leuchtet. Geht sie zu Bruch, während sie ausgeschaltet ist, entweicht nahezu kein Quecksilber an die Luft.

Schwierige Entsorgung

Die Energiesparlampe kann man nicht einfach in den Hausmüll werfen. Sie unterliegt dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz, muss also an Recyclinghöfen entsorgt werden oder zurückgebracht werden zum Handel. Der ist zur Rückname und Verwertung gesetztlich verpflichtet.

Im Europaparlament sind fast alle deutschen CDU- und CSU-Abgeordneten für eine Aufhebung des Glühbirnenverbots.

ISAKItext aus dem SEOrucksack
während der SEOkreuzfahrt?

Black Box YouTube?

Was gebe ich ein, was kommt heraus – Eingabe – Verarbeitung – Ausgabe, das Black Box (EVA-) Prinzip.

Ist YouTube eine Blackbox?

Wenn man heute nach seinen Lieblingsliedern bei YouTube sucht, erhält man sehr häufig die Meldung, dass das Video nicht verfügbar ist.

Was steckt dahinter?

Die Musikverlage und Lizenzgesellschaften (GEMA und Co.) haben das Video bei YouTube für Deutschland und für viele andere Länder sperren lassen. Vor noch garnicht langer Zeit konnten Insider diese Sperre umgehen, indem YouTube über einen “Tunnel” angesurft wurde. Beispielsweise nutze man einen Surfertunnel in einem “urheberrechtsfreien Land” und konnte das gewünschte (Musik-) Video ansehen. Durch technische Schranken besteht diese Möglichkeit “gesperrte Videos” anzusehen, nicht mehr.

Warum sind denn die besten Videos bei YouTube gesperrt?

Es ist ein Streit, der auf den Rücken der Usercommunity ausgetragen wird. Der fleissige YouTube User lädt (unermüdlich) neue Videos auf die YouTube Plattform, zur Erbauung anderer Nutzer, er ist sozusagen der Contentredakteur, kümmert sich darum, dass YouTube immer up to date ist. YouTube hat keine Arbeit damit, neue Inhalte einzupflegen, das macht die große Usergemeinde.

Nach kurzer Zeit fordern die herausgebenden Musikverlage eine Lizenzgebühr von YouTube. Wohl vergeblich, denn die Videos werden im lizenzberechtigtem rechtlichen Raum gesperrt. YouTube zahlt keinen Cent.

Der Streitpunkt ist, dass keine Einigung zwischen YouTube und Musikverlegern und Lizenznehmern zustande gekommen ist. Die Lizenzberechtigten, die von YouTube kassieren wollen, sagen, “wie oft wurde welches Lied heruntergeladen, dann sagen wir dir, was es kostet. YouTube konntert: “hey, zeige mir erst einmal, für welche Lieder oder Content du berechtigt bist, die Interessen des Interpreten zu vertreten”.

Es ist klar, das YouTube den Verlegern und Lizenzgesellschften nicht die “Logfiles” geben will. Es wäre ein Leichtes für diese, aufgrund belegbaren Zahlenmaterials selbst ein Geschäftsmodell für eine (kostenpflichtige) Webplattform mit (Musik-) Content zu installieren.

So also tobt der Streit, zwischenzeitlich belegt, mit Strafanzeigen gegen den YouTube (Google) Geschäftsführer in Deutschland.

Und was ist mit der Blackbox?

Na klar, ich nutze die Suche, gebe einen Wunsch ein, YouTube rüttelt in der hauseigenen Datenbank und wirft das Lied heraus. Stop, nein nicht ganz. Inzwischen wurde der Videocontent ja gesperrt, also sehe ich nur einen schwarzen Bildschirm, mit dem Hinweistext, “dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar“.

Fazit YouTube

Dank der fleissigen YouTube Community gibt es eine enorme Videoauswahl – Musikstücke verschiedener Interpreten, “Landschaftsfilme”, Beschreibungen “how to do”, usw. usf. – der Besucheransturm auf YouTube ist enorm, Werbung lässt sich daher glänzend verkaufen. Doch was macht YouTube? Nichts! Ausser den Sperrverfügungen der Musikindustrie nachzukommen. Eine Einigung ist nicht in Sicht!

Blackbox YouTube Sperre wegen fehlender Aufführungslizenz

Postaday.org-Kommentar zu YouTube und die zunehmende Anzahl gesperrter Musikvideos.

Bauarbeiter sollen gezwungen werden, ein T-Shirt zu tragen

Die EU hat manchmal sehr seltsame Forderungen oder Ideen – wie wäre es mit

  • Brüssel will das Flächenmaß „acres” verbieten
  • Die EU verbietet berühmte Werbeslogans
  • EU erklärt Afrika, genmanipulierte Lebensmittel aus den USA seien nicht sicher
  • EU verbietet Do-it-yourself
  • Die EU fordert, die Eier müssen Angaben über die Henne enthalten, die sie gelegt haben
  • Bauarbeiter sollen gezwungen werden, ein T-Shirt zu tragen
  • Sexspielzeug muss als Elektroschrott abgegeben werden
  • usw. usf.

Manche Forderungen muten schon sehr seltsam an! Und in der Tat, so ist es auch! Die EU wehrt sich dagegen, dass Dichtung und Wahrheit so vermischt werden und stellt auf ihrer Webpage dar, was ist Dichtung und was ist die Wahrheit. Bitte sehr!

Wie neue Webs “automatisch” von den Suchmaschinen erkannt werden

Es ist keine Zauberei, neue Webs so schnell als möglich, in den Suchindex von Suchmaschinen zu bringen. Es ist sehr einfach!

Eine Anmeldung bei den Suchmaschinen ist nicht erforderlich. Es genügt vollkommen, dass eine andere Seite, also ein anderes Web, auf die neue Domain verlinkt. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob das neue Web noch eine Baustellenseite ist, oder bereits Content aufweist.

Wie schaffe ich es, dass ein anderes Web auf mein neues Web verlinkt?

Auch ganz einfach, Social Bookmarking, nennen sich diese Dienste. Anstelle von vielen anderen Diensten empfehlen wir heute bei postaday

i promote free ist ein WordPress System und entsprechend einfach zum Handhaben:

  • eine kurze Anmeldung, Nutzernamen und eMail
  • nach kurzer Zeit kommt eine Bestätigungsemail mit Passwort
  • im WordPress Panel von ipromotefree.info einloggen und oben rechts “New Post” anklicken
  • dann das “Post”, also den Text verfassen, sei es kurz oder lang, die Verlinkung zur eigenen neuen Webseite, also Domain, nicht vergessen
  • Fertig!

Bereits nach kurzer Zeit, wenige Minuten, manchmal ein paar Stunden und das neue Web wird bei den führenden Suchmaschinen im Suchmaschinenindex erfasst sein, so einfach geht es!

Sind noch Fragen offen geblieben? Einfach hier posten “leave a Reply”, oder im linken Bereich auf den “Contact” Bereich klicken und die Frage per Contactform an postaday senden.

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Österreich: Karriere- und Jobrecherche im Internet einfach gemacht!

Gute Nachrichten aus Österreich: schnell und effizient zur neuen Jobbewerbung mit der Internet-Jobsuchmaschine und dem Karriereportal von jobsAustria.at

Jobsuche im Internet

Es gehört längst der Vergangenheit an, dass die Wochenendausgaben der Zeitungen einen üppigen Stellenmarkt hatten. Zum einen ist die Anzahl der  Stellenangebote insgesamt zurück gegegangen, zum anderen haben sich die personalsuchenden Firmen längst einem anderen Medium zugewandt, wenn sie leistungsfähiges, qualifiziertes Personal suchen. Die Suche nach guten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen hat sich auf das Internet verlagert.

Wie funktioniert die Jobsuche?

Doch wie findet der Jobsuchende den für ihn geeigneten Job? Es wäre ein zu zeitaufwendiges Unterfangen, jede Hompage der in Frage kommenden Firmen abzusuchen. Wenn man jedoch in den  üblichen Suchmaschinen nach Jobs sucht, verliert man sehr viel Zeit, mit dem Absurfen von Suchmaschinenergebnissen, die einfach, auf der Suche nach einer guten Arbeitsstelle, nicht passen.

Die Jobsuche via Internet ist daher garnicht so einfach. Was nutzen hunderte von Suchergebnissen bei der Jobsuche, wenn man einerseits passende Berufe sucht und sich andererseits nur bei örtlichen Arbeitsstellen bewerben möchte?

Die Internet Jobsuchmaschine

Wie steht es nun um die Jobsuche, beispielsweise für einen Job als Bankkaufmann oder IT-Spezialist in Wien? Wie so oft, ist die Lösung garnicht so schwer.

Denn es gibt eine Jobsuchmaschine im Internet, die genau diese Aufgabenstellung abdecken kann. So wie das Bewerberprofil passen muss, so sollte auch das Stellenangebot im Einklag mit den Anforderungen der Jobsuche stehen. Die Jobsuchmaschine jobsAustria.at erfüllt alle Anforderungen, die an eine moderne, leistungsfähige Jobsuche im Internet gestellt werden. Mit dieser Internet Jobsuchmaschine macht die Recherche nach Jobs im Internet wieder Spaß. Endlich passende Jobangebote von örtlichen Arbeitsgebern.

Endlich hat die Jobsuche ein erfolgreiches Ende!

So finden auch die im eingangs genannten Beispiel genannte Jobsuchenden Bankkaufmann oder IT-Spezialisten in Wien Jobs und Arbeitsbeschäftigungen die genau passen. Dank Jobsuchmaschine bekommen  Jobsuchende endlich zu adäquaten Jobs.

Jobs - Karriere - Wien - Österreich
Jobsuche leicht gemacht, Jobs von der Jobsuchmaschine im Intenet